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Mach ein Bild vom Teller. Brink erkennt die wahrscheinlichen Lebensmittel und schätzt Kalorien und Makronährstoffe, die du bestätigst oder anpasst.
Am besten für Mahlzeiten, die du nicht selbst gekocht hast.
Die meisten Ernährungs-Apps scheitern am Aufwand, nicht an der Genauigkeit. Brink bietet drei Wege, eine Mahlzeit zu erfassen, damit immer einer zum Moment passt.
Verfügbar für iPhone
Ja. Fotografiere eine Mahlzeit und Brink erkennt die wahrscheinlichen Lebensmittel und schätzt Kalorien, Protein, Kohlenhydrate und Fett, die du vor dem Speichern prüfst und korrigierst. Du kannst eine Mahlzeit auch als Text beschreiben oder die Zahlen manuell eingeben. Das sind Schätzungen, keine Messungen.
Mach ein Bild vom Teller. Brink erkennt die wahrscheinlichen Lebensmittel und schätzt Kalorien und Makronährstoffe, die du bestätigst oder anpasst.
Am besten für Mahlzeiten, die du nicht selbst gekocht hast.
Beschreibe die Mahlzeit in einem Satz, etwa zwei Eier, Toast und ein Milchkaffee. Brink macht daraus einen Eintrag.
Am besten für einfache Mahlzeiten und schnelles Erfassen.
Gib Kalorien und Makronährstoffe selbst ein, wenn du die Zahlen schon von einer Verpackung oder einem Rezept hast.
Am besten, wenn Genauigkeit am wichtigsten ist.
Jeder Eintrag fließt in die vier Zahlen, auf die es bei den meisten Zielen ankommt: Kalorien, Protein, Kohlenhydrate und Fett. Deine Tagesziele stehen daneben, sodass du immer weißt, was noch übrig ist, und nicht nur, was du schon gegessen hast.


Du fotografierst die Mahlzeit, und Brink liefert eine Liste wahrscheinlicher Lebensmittel mit geschätzten Portionen, Kalorien und Makronährstoffen. Du prüfst die Liste, korrigierst, was nicht stimmt, und speicherst.
Der Prüfschritt ist der wichtige Teil. Ein Foto zeigt, was auf dem Teller liegt, aber nicht das Öl in der Pfanne, das genaue Gewicht des Reises oder den Zucker in der Sauce. Die Schätzung bringt dich in Sekunden fast ans Ziel, eine schnelle Korrektur erledigt den Rest.
Perfekt genaues Tracking, das du nach neun Tagen aufgibst, ist weniger wert als grobes Tracking, das du sechs Monate durchhältst. Der Sinn des Erfassens ist, Muster zu sehen: ob Protein dauerhaft niedrig ist, ob Wochenenden ganz anders aussehen als Werktage, ob deine Zufuhr zu deinem Ziel passt.
Auch deshalb liegen Ernährung und Training in derselben App. Dein Kalorienziel existiert wegen dem, worauf du hintrainierst, und deine Trainingslast ist leichter durchzuhalten, wenn du genug isst, um sie zu tragen.
Brink ist ein Fitness- und Ernährungswerkzeug, kein medizinischer Dienst. Es stellt keine Diagnosen, behandelt nichts, und Ergebnisse fallen individuell unterschiedlich aus. Sprich mit einer qualifizierten Fachperson, bevor du ein neues Trainings- oder Ernährungsprogramm beginnst.
Es ist eine Schätzung. Ein Foto zeigt weder versteckte Öle noch exakte Portionsgewichte oder jede Zutat, deshalb können die Zahlen von den tatsächlichen Werten abweichen. Nimm sie als brauchbaren Näherungswert und korrigiere, was unstimmig wirkt.
Ja. Beschreibe die Mahlzeit als normalen Text oder gib Kalorien und Makronährstoffe manuell ein, wenn du sie schon kennst.
Kalorien, Protein, Kohlenhydrate und Fett, jeweils im Vergleich zu deinen Tageszielen.
Sie folgen dem Ziel und den Angaben, die du in der App einrichtest, und du kannst sie anpassen, wenn du andere Zahlen bevorzugst.
Nein. Brink ist ein allgemeines Fitness- und Ernährungswerkzeug. Es ersetzt nicht den Rat einer Ärztin oder einer qualifizierten Ernährungsfachkraft und sollte nicht zum Umgang mit Erkrankungen oder Essstörungen genutzt werden.
Lade Brink und behalte Kalorien und Makros im Blick, ohne mühsame Eingabe.
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